verkaufen Panasonic Lumix DMC-G2KEG-K Systemkamera (12 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, LiveView, bildstabilisiert) Gehäuse schwarz inkl. Lumix G Vario 14-42mm Objektiv zu verkaufen

Rabatt Panasonic Lumix DMC-G2KEG-K Systemkamera (12 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, LiveView, bildstabilisiert) Gehäuse schwarz inkl. Lumix G Vario 14-42mm Objektiv – Preis

Panasonic Lumix DMC-G2KEG-K Systemkamera (12 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, LiveView, bildstabilisiert) Gehäuse schwarz inkl. Lumix G Vario 14-42mm Objektiv

  • Touch Autofokus LC-Display [alternativ über Tasten bedienbar]
  • LiveView mit 180° dreh-/schwenkbarem 7,5 cm Touchscreen LC-Display [460.000 Pixel]
  • HD Videoaufnahme [AVCHD Lite; 1.280x720p] mit Zoom und kontinuierlichem AF; HDMI-Ausgang
  • Ultrahochauflösender Sucher [1,4 Mio. Pkt. äquiv.]
  • Lieferumfang: DMC-G2 Gehäuse schwarz, G Vario 14-42mm Objektiv (F 3,5-5,6) mit OIS, Lithium Ionen Akku, Ladegerät, Bajonett-Schutzkappe, Trageriemen, Audio/Video-Kabel, USB-Kabel, CD-ROM

List Price: EUR 555,98

3 Responses to “verkaufen Panasonic Lumix DMC-G2KEG-K Systemkamera (12 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, LiveView, bildstabilisiert) Gehäuse schwarz inkl. Lumix G Vario 14-42mm Objektiv zu verkaufen”

  1. Blue-Focus "BF" says:
    132 von 134 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    G2 – in der Praxis einfach mehr Spaß beim Fotografieren, 8. August 2010

    Für mich die bisher beste Systemkamera zum Reisen und für Familien- und Ausflugsfotos.
    Ich hatte die Eos Kameras, die Nikons, die Pentax, die Olympus FT und mFT Kameras und vor kurzem die Sony Nex -
    keine kommt in der Summe an die Kompaktheit, Griffigkeit, Objektivqualität und den Spassfaktor der G2 heran.
    Sicher ist hier nicht alles perfekt, das Menü etwas zu verspielt, unzählige Möglichkeiten und die Preise für Objektive sehr gesalzen,
    vor allem das sehr gute 1,7/20 mm scheint überteuert und auch das 14-140 mm ist kostspielig, aber im Gegensatz zu Sony Nex,
    Canon und Nikon halten diese Objektive absolut was sie versprechen.
    Scharfe, kontrastreiche Fotos, sehr gute Verarbeitung und hohe Kompaktheit.
    Nur das die Gummierung so staubanziehend ist und der AF noch nicht ganz auf DSLR-Niveau ist, gefällt mir weniger.
    Der Sensor rauscht etwas mehr ab 1600 ISO, was bei den wenigen Fotos, wo die Einstellung im Dunklen notwendig scheint,
    verschmerzbar ist, dank Blitz und 1,7/20 mm kommt man selten in die Verlegenheit wirklich verrauschter Bilder.
    Vor allem der Sucher ist besser als alle bisherigen von Olympus Pen, Samsung und auch den bisherigen Panasonics,
    er ist mir sogar lieber als die dunklen Spieglesucher der DSLR-Einsteigerkameras bis 1000 Euro!
    Er ist viel schärfer, auch bei wenig Licht kaum verrauscht und zeigt mehr Farbe und ist immer da und einsatzbereit,
    ohne die Kamera vom Auge zu nehmen, können die Fotos sofort eingeschätzt werden.
    Ich habe meine ersten 9000 Bilder mit ihr belichtet und bin so zufrieden wie schon ewig nicht mehr.
    Eine lange Reise mit einem Gehäuse, 2 Akkus, dem 14-140 mm, dem 7-14 mm und dem 1,7/20 mm
    ist eine Offenbarung, so leicht, so unauffällig, so robust, so gute Fotos mit Spaß aus jeder lebenslage, jedem Blickwinkel -
    ich brauche DSLR-Kameras nur noch für Porträt-Sessions, Sport und Tierfotografie – alles andere kann die G2 besser und leichter,
    vor allem im Macrobereich offenbart sie gewaltige Vorteile, mehr Schärfentiefe, alle erdenklichen Top-Objektive manuell bequem nutzbar,
    aus jeder Situation perfekt über den Monitor scharfstellbar – eine wahre Freude.
    Dagegen wirkt die Sony Nex 5, die ich kurz hatte wie ein gescheiterter Laborversuch, in allen wichtigen Punkten ausser Bildrauschen ab 1200 ISO schwächer
    und sehr schwache Objektive. Panasonic scheint hier 2 Jahre Vorsprung vor allen anderen auszubauen und auch die Pen Kameras von Olympus
    haben mich optisch nicht so begeistert, ihnen fehlt der festeingebaute Sucher, der voll bewegliche Monitor, der schnelle AF, die wirksamere Bildstabilisierung.
    Tolle Kamera und die GH2 wird sicher noch etwas besser zum Filmen, wer das braucht.
    Panasonic sollte überlegen einen beweglichen Klappmonitor, der fest an der Kamera bleibt (wie Nikon P100) zu verwenden, das Menü weniger verspielt zu gestalten,
    eine bessere, genarbte Gummierung verwenden – die nicht staubanziehend ist,
    den AF und Sucher weiter verbessern und sich trotz des kompakten Konzepts an Zoom-Objektive mit Lichtstärke f: 4,0 und Festbrennweiten mit f: 2,0 heran trauen!
    Wer leidenschaftlich fotografiert ist nach einer kurzen Eingewöhnungszeit mit der G2 goldrichtig.
    Die kleinen 14-42 mm und 45-200 mm Kit-Objektive sind ok für den Preis, aber richtig spannend wird es erst mit 1,7/20; 14-140 mm und 7-14 mm – besser länger dafür sparen.

    Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

    War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
    Nein

  2. Marce says:
    45 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Sehr guter Kompromiss, 29. Dezember 2010
    Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-G2KEG-K Systemkamera (12 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, LiveView, bildstabilisiert) Gehäuse schwarz inkl. Lumix G Vario 14-42mm Objektiv (Elektronik)

    Kurze Einleitung:

    Bisher habe ich mit zwei Kamerasystemen fotografiert: Eine Canon 40 D mit mehreren Wechselobjektiven habe ich genutzt, wenn ich gezielt Foto-Touren zu einem bestimmten Thema gemacht habe. Bei Reisen oder Ausflüge, bei denen ich kein großes Kameragepäck dabei haben wollte, hat mich eine Ricoh GX 200 mit Sucheraufsatz und Weitwinkeladapter begleitet. Letztlich fand ich diese Lösung jedoch sehr unbefriedigend, weil ich auch auf Reisen gerne die Möglichkeiten meiner großen Ausrüstung genutzt hätte, aber definitiv nicht bereit war, entsprechend Kilos und Volumen zu schleppen.

    Vor diesem Hintergrund habe ich mir im September die G2 mit Kitobjektiv, Blitzgerät, sowie Tele-, Weitwinkel- und Pancake-Objektiv zugelegt. Ich will nicht im Detail auf die technischen Eigenschaften der G2 eingehen, dass haben meine Vorredner zur Genüge getan; im Folgenden nur ein kurzer Eindruck aus der Fotopraxis:

    Der erste große Test war eine einwöchige China-Reise. Die gesamte Ausrüstung ist immer noch so kompakt und leicht, dass ich sie problemlos den ganzen Tag tragen konnte. Die G2 lässt sich einfach und schnell handhaben und ist dabei wesentlich unauffälliger als eine große Spiegelreflexkamera. Besonders gut hat mir das klappbare Display gefallen, das ich jedoch nur in wenigen Situationen genutzt habe, etwa bei Fotos aus der Über-Kopf-Perspektive. Das Sucher-Display ist außerordentlich gut und hat mich keinen Moment das Sucherbild einer Spiegelreflex vermissen lassen. Von der Bildqualität insbesondere mit dem 14-42 Kitobjektiv war ich positiv überrascht; ich kann fast keinen Unterschied zu den Ergebnissen der Canon 40D mit dem 17-85 ausmachen. Allerdings bin ich auch kein Pixelpeeper; die Aussage bezieht sich nur auf den visuellen Einruck am Monitor und auf Ausdrucke bis maximal 60/40 bzw. 60/45. Lediglich bei Aufnahmen bei ISO 1600 rauscht die Canon etwas weniger (wobei auch die Ergebnisse der G2 bei ISO 1600 noch durchaus brauchbar sind). Bei sehr schwacher Beleuchtung habe ich jedoch für Freihand-Aufnahmen meist das Pancake 20/1,7 genutzt und war von den Ergebnissen schlicht begeistert. Selbst bei Offenblende bietet diese Linse scharfe und brillante Ergebnisse, so dass für mich hohe ISO-Werte kaum noch ein Thema waren.
    Der Autofokus ist minimal langsamer als bei einer guten Spiegelreflex, was in der Praxis für mich jedoch kein Nachteil war. Gleiches gilt für die deutliche langsamere Serienbildgeschwindigkeit. Allerdings wären diese beiden Aspekte in der Sportfotografie wohl ein deutlicher Nachteil.
    Die G2 liegt gut in der Hand, wenn auch nicht so gut wie eine große Spiegelreflex, allerdings kann man diesen Umstand nicht ernsthaft kritisieren, da er eben in der reduzierten Größe der G2 begründet ist. Jedenfalls lassen sich alle wichtigen Funktionen problemlos erreichen.

    Inzwischen habe ich die G2 auch für reine Foto-Ausflüge genutzt und war mit den Ergebnissen so zufrieden, dass ich inzwischen die komplette Canon Ausrüstung verkauft habe. Vermutlich wird die Ricoh GX 200 demnächst folgen, denn mit dem Pancake ist auch die G2 sehr kompakt und die Bildqualität möchte ich nicht mehr missen.

    Zusammenfassend: Natürlich ist die G2 – so wie die gesamte Idee der kompakten Systemkameras – ein Kompromiss: Bei der Bildqualität ist der Unterschied zu vielen Spiegelreflexkameras nur noch minimal, aber es bleiben deutlichere Nachteile bei der Geschwindigkeit und auch bei der Handhabung – letzteres aber nur in Momenten, in denen Größe kein Nachteil ist. Aber in vielen Momenten der alltäglichen Fotopraxis spielt Größe eine Rolle und hier ist die G2 einer Spiegelreflex klar überlegen, da nicht nur die Kamera selbst wesentlich kleiner und vor allem leichter ist sondern auch das gesamte Zubehör. Selbstredend bietet hier eine Kompakte noch mehr Vorteile, allerdings um den Preis einer drastisch reduzierten Bildquailtät. Die G2 hat viel von den Stärken der kompakten und der SLR-Welt vereint und dabei viele der jeweiligen Nachteile außen vor gelassen.

    Für mich eine sehr, sehr gute Lösung, die fünf Sterne verdient!

    Nachsatz: Fünf Sterne verdienen übrigens beide Kit-Objektive. Ich konnte auch das 14-42 mit dem 14-45 vergleichen; zweites ist zwar etwas wertiger verarbeitet, aber visuell konnte ich keinen Unterschied feststellen. Das Pancake 20/1,7 ist einfach großartig und als Ergänzung zum Kit nur zu empfehlen!
    Die Tele- und das Weitwinkelzooms von Panasonic habe ich ebenfalls ausprobiert; auch hier war der Eindruck positiv, für ein abschließendes Urteil fehlen mir aber noch ein paar Foto-Situationen.

    Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

    War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
    Nein

  3. superburschi says:
    58 von 59 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Kompakte Kamera mit Potenzial, 28. November 2010
    Rezension bezieht sich auf: Panasonic Lumix DMC-G2KEG-K Systemkamera (12 Megapixel, 7,5 cm (3 Zoll) Touchscreen, LiveView, bildstabilisiert) Gehäuse schwarz inkl. Lumix G Vario 14-42mm Objektiv (Elektronik)

    Einleitend:

    Welche Kamera die Beste ist – das ist müßig zu diskutieren – wenn man eine Rezension schreibt, dann sollte sie in der Liga der kompakten Systemkameras bleiben – und das tue ich hier einmal.
    Es ist etwas viel Text geworden – allerdings habe ich versucht die Funktionen im Umfang zu beschreiben – das fehlte mir bisher hier in den Rezensionen im Detail.

    Als Grund für die Anschaffung der Lumix G2 hatte ich mir verschiedene Vorgaben gemacht, die zu erfüllen waren. Eine Spiegelreflexkamera stand nicht zur Diskussion aufgrund der Tatsache, dass Spiegelreflexkameras der Marken Canon und Nikon etc. etwas größer und vor allem schwerer sind wurde von diesen und anderen DSLR-Kamera-Herstellern die erste Vorgabe nicht erfüllt. Das System Micro Four Thirds der G2, die ich mit dem 14-45 Kit-Pbjektiv besitze, ist kompakt und erfüllt alle Vorgaben wie folgt:

    Die Vorgaben:

    1.) Leicht und Kompakt
    2.) Kleine Objektive
    3.) Von den Möglichkeiten breit aufgestellt
    4.) HDR mit Autobracketing
    5.) Großer BildSensor

    Die Lumix G2:

    Gut verpackt in einem Karton kam die Kamera mit dem Kit-Objektiv 14-45mm an, das Objektiv mit Staubschutzdeckel am Bajonett und an der Linse und einer Gegenlichtblende ist zusätzlich mit einem stabilen Nylonbeutel als Objektivtasche versehen. Ebenfalls enthalten ist der Akku und das Ladegerät und ein Schulter/Tragegurt. Ein Staubschutzdeckel für die Kamera ohne Objektiv ist ebenfalls dabei. Eine Bedienungsanleitung in mehreren Sprachen ist ebenfalls dabei – allerdings ist die Anleitung sehr erschlagend und nicht wirklich für den Einsteiger geeignet. Hier wird mit Blenden und Belichtungen und Verschlusszeiten und ungeheuer vielen Symbolen zur Erklärung in Textform gearbeitet. Für den Einsteiger empfehle ich ein Buch von Frank Späth, die “Lumix System Fotoschule”
    Für den völligen Laien und für Einsteiger gibt es einen intelligentem Modus, der mit einer einzigen Taste [iA] aktiviert werden kann, der Modus erkennt automatisch das gewählte Motiv und funktioniert wirklich erstaunlich präzise. Es wird automatisch unterschieden zwischen Landschaft, Sonnenuntergang, Makro, und Gesichtern – wobei die Gesichtserkennung doppelt intelligent ist – sie unterscheidet Baby und Erwachsenen und kann sich sogar bestimmte Gesichter merken. Dieser Modus ist beeindruckend gemacht – Respekt -

    Zusätzlich von Vorteil ist das schwenkbare Display, welches ein Touchscreen ist und der Sucher mit Dioptrien-Ausgleich auch für Brillenträger geeignet, der sogar automatisch das Touch-Display dunkel schaltet wenn man durch den Sucher blickt.
    Das Touchdisplay kann man komplett mit dem Display zur Kamera gewandt einklappen und hat somit einen guten Schutz in der Tasche.

    Für die Funktionen der Kamera gibt es fünf Einstellräder, zwei für Autofokus, eines für die Modi, eines für Serienbild und Autobracketing und eines für die Verstellung von Blende und/oder Verschlusszeit. Das hat den Vorteil, dass man ohne das Menü zu besuchen schnelle Einstellungen vornehmen kann

    Der Akku hat eine gute Kapazität und damit habe ich im Schnitt eine Foto-ausbeute von etwa 650 Bildern.

    Funktionen Modi:

    Wer es gerne ohne Automatik versuchen möchte, der kann die verschiedenen Modi auch selbst bestimmen:

    1.) Programmautomatik wie man sie von DSLRs kennt
    2.) manuelle Bestimmung von Blende mit automatisch angepasster Verschlusszeit
    3.) manuelle Bestimmung von Verschlusszeit mit automatisch angepasster Blende
    4.) manuelle Bestimmung von Blende und Verschlusszeit
    5.) persönlich programmierbare Einstellung, die gespeichert wird
    6.) Videofunktion
    7.) Szenenauswahl manuell ( auswählen kann man Sonnenuntergang, Party, Baby1, Baby2, Tier, Portrait mit Hintergrundunschärfe)
    8.) Nachtmodus ( auswählen kann man Portrait, Landschaft, Beleuchtung, Kreativ)
    9.) Makro ( auswählen kann man Blume, Speisen, Gegenstände, Kreativ )
    10.) Sport ( auswählen kann man normal, außen, innen, Kreativ )
    11.) Landschaft ( auswählen kann man normal, Naturaufnahme, Architektur, Kreativ )
    12.) Portrait ( auswählen kann man normal, schöne Haut, außen, innen, Kreativ )
    13.) eigene Farben ( hier kann man verschiedene Farbräume einstellen wie z.B. Retro oder Exopressiv oder selbst definieren etc. )

    Eine Fülle von Funktionen, die man auch zunächst einmal der [iA]-Automatik überlassen kann – also sind sowohl aus dem Karton heraus gute Ergebnisse möglich als auch durch selbst eingestellte Parameter.

    Die Videofunktion ist…

    Weitere Informationen

    Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 

    War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja
    Nein